Künstler°Innen


Ludivine Large-Bessette

In her multidisciplinary work, which uses both photography and video, the represented body becomes a mirror that is able to unsettle, to question and to move the audience. Through the use of melodramatic codes of cinema, through the painful sensation of a resisting body and through the play that emerges from absurd situations, she interrogates and confronts the viewer with the role of the body in our social interactions and in our contemporary environment.


William LABOURY

After a Bachelor in art history and a degree in editing, William Laboury continued his studies in the editing department of la FĂ©mis. After his diploma, he works as an editor and directs short films. He uses filmed images, archive material or animates his pictures entirely.
Following a degree in art history and a BTS in editing, William Laboury integrated the editing curriculum at the FĂ©mis. Freshly graduated, he is an editor now and also directs fictions. For this he uses classically shot pictures, archive material or animates his pictures entirely.


Sense Trans Techno

Sense Trans Techno arbeitet experimentell mit Technologie und Wahrnehmung. Wir gestalten analoge, digitale und ĂĽberdigitale Objekte, die dem Benutzer neue Perspektiven auf seine Umgebung und sich selbst geben.

Kooperationsarbeit auf dem Festival mit Florian Siegert.


GAISMA

GAISMA aus Riga ist mit 15 nach München gezogen um Ballet zu studieren. Sie tanzte an der Bayerischen Staatsoper München und der Staatsoper Stuttgart. Klavier und Violine lernte sie an der Musikschule in Lettland, Gitarre und das Produzieren hat sie sich selber beigebracht. Ihre Musik lässt sich keinem bestimmten Genre zuordnen, sie kommt immer wieder mit neuem Repertoir. Mit ihrer Live-Performance lädt sie das Publikum zu einem Abenteuer mit sich selbst ein.


Florian Siegert

His work is about vastness, blank spaces & the eerie hush that comes with them.

Kooperationsarbeit auf dem Festival mit Sense Trans Techno.


MYTRIPISMYTRIP

MYTRIPISMYTRIP is a techno collective based in Leipzig, Germany. In their completely improvised live sets they merge warm sound collages and dark minimal techno. Produced by four individuals and various analogue synths and drum machines, violin, guitar and vocals the music invites the audience to participate in a unique experience inspired by time and place, offering a space of resonance for volatile emotions and encounters.


Mikhail Zheleznikov

Mikhail Zheleznikov was born in Leningrad in 1972. His videos have been shown at modern art museum Kiasma (Helsinki), Museum of the Moving Image (New York), The National Art Center (Tokyo), Kunst Museum Bonn, Museum of Modern Art Erarta (St. Petersburg). Participant and jury member of various international film festivals. Since 2011 programs experimental short film competition In Silico at Message To Man film festival, where he is a member of the selection committee.Since 2012 co-curates Kinodot experimental film festival. Teaches at St. Petersburg State Institute of Culture and St. Petersburg New Cinema School.


Ana Filipovic

Ana Filipovic engages with architecture as both critical and cultural, as well as design practice. She is interested in spatial transformations and their relationship to the notions of private, public and common property, especially in the sphere of housing. Ana is part of if-then studio based in Berlin. c engages with architecture as both critical and cultural, as well as design practice. She is interested in spatial transformations and their relationship to the notions of private, public and common property, especially in the sphere of housing. Ana is part of if-then studio based in Berlin.

At Nachtsicht Festival Ana Filipovic will talk together with ĂślkĂĽ SĂĽngĂĽn about cultural work in urban spaces.


Sandra Wollner

Sandra Wollner wurde 1983 in der Steiermark in Ă–sterreich geboren. Neben ihrem Studium der Theater- Film und Medienwissenschaft arbeitete sie als Editorin und Regisseurin von Kurzfilmen und Kurzdokumentationen. Seit 2012 studiert Sandra Wollner Regie fĂĽr Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-WĂĽrttemberg. DAS UNMĂ–GLICHE BILD ist ihr erster Langspielfilm.


Natalie Storelli

Natalie Storelli lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Studium Kunstgeschichte in Freiburg, Basel und Florenz, Masterarbeit zu einer frühen Performance Vitos Acconcis im New Yorker Stadtraum. Nach Stationen in Stuttgart (Württembergischer Kunstverein) und Frankfurt (Schirn Kunsthalle) und der Mitarbeit an Ausstellungen zu Ulay, Bruce Nauman, Heather Phillipson, Rosa Barba oder dem frühen US-amerikanischen Comic zur Zeit Arbeit als kuratorische Assistentin für das Projekt „50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968“ im Württembergischen Kunstverein Stuttgart.


Silvio Rebholz

Silvio Rebholz (Designer) arbeitet alleine oder mit Freunden für Kunden aus Wirtschaft und Kultur und an selbst initiierten Projekten. In seinen Arbeiten sucht er nach sensiblen und charmanten Antworten auf die Einschränkungen des Alltags.

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Shem

Shem fasst sich als musikalisches Kollektiv wechselnder Besetzungen auf, welches sich bewusst von klassischen Band- und Songstrukturen löst, um unterschiedlichste Einflüsse musikalisch zu verarbeiten. Dabei reicht das Klangspektrum von Ambient und Drone über Psych- und Krautrock bis hin zu Noise.


Helen Weber

FĂĽr das Nachtsichtfestival serviert Helen Weber eine lyrische Bestandsaufnahme. PĂĽriert mit bitterem Bodensatz, sĂĽĂźlichen Fruchtfragmenten.
Es wird Abend im Abendland, sich nach dem Yoga rastlos im Wald verlaufen.


LichtLicht

LichtLicht, dasdas sindsind anan diesemdiesem AbendAbend glightgelglightgel undund lighk.mighklighk.mighk.
DasDas LichtLicht NetzNetz bestehtbesteht schonschon seitseit JahrzehntenJahrzehnten. DamalsDamalsverzaubertenverzauberten wirwir mitmit OverheadprojektorenOverheadprojektoren diedie LehrerLehrer, heuteheute istist eses dasdas NachtsichtfestivalNachtsichtfestival mitmit denden feinstenfeinsten VisualsVisuals ausaus demdem OstblockOstblock.


Julian Knoth

Julian Knoth ist hauptsächlich Bassist, Sänger und Texter bei der Band „Die Nerven“. Nebensächlich spielt er gerne mit verschiedenen künstlerischen Disziplinen, zwischen Text, Theater, Musik und Bildender Kunst. Ganz abgesehen davon, liebt er es in verschiedene Rollen zu schlüpfen, wie z.b. in sein Teenage-Alter-Ego „Peter Muffin“.


Selim Hex

SELIM HEX: GrĂĽnder von CLUBTRIX, ÂĽ der SIRENS, Ex-Istanbuler DJ & Promoter und Dancefloor-Tearjerker


Bryndza

Bryndza bricht euch das Herz! Mit ihr habt ihr nicht rechnen können, aber sie kennt eure tiefsten Wünsche. Mit feinem HipHop und derben Femrap wickelt sie euch um den Finger. Sie weiß was euch gut tut und serviert. Aufpassen, der Teller ist heiß.


CAPTAINS

CAPTAINS wurde 2016 von der deutschen KĂĽnstlerin Fee Reega und dem spanischen Musikproduzenten
David Baldo in Madrid gegrĂĽndet. Die Band gelang in Spanien sehr schnell zu relativer Bekanntheit,
da sie gleich im ersten Jahr den Demo-Wettbewerb Autoplacer gewannen und schlieĂźlich 2017
ihr erstes Album veröffentlichten. Der Videoclip zu ihrem Song "Heavy Metal Works" wurde für die
UK Video Music Awards nominiert und mit dem Soundie Award 2017 ausgezeichnet und die Band konnte schon nach sehr kurzer Zeit Auftritte bei nahmenhaften spanischen Festivals wie dem FIB in Benicassim
verzeichnen. CAPTAINS kombiniert im Studio viele verschiedene Musikrichtungen, von Postrock bis zur Elektronik, wobei der Schwerpunkt bei ihren Livekonzerten auf einer direkten, punkigen Präsentation ihrer oft sinnlichen und dunklen Lieder liegt. Die mittlerweile vierköpfige Band spielt auf dem Nachtsichtfestival ihr erstes Deutschlandkonzert und präsentiert Material vom ersten sowie dem zweiten Album, das Ende diesen Monats auf dem Label Set Theory aus Barcelona erscheint.


Gunboi

Bred in the East Coast trenches of Virginia hip hop, Gunboi is an artist, producer, and songwriter who has found an unlikely place in the German underground hip hop scene crafting unique yet powerful bangers for other artists (Rin, Sierra Kidd, Cro) while also feeding his close cult fanbase with emotionally charged hits.


Juanjo Giménez

Giménez was born and lives in Barcelona.
He has directed a few shorts, including “Rodilla” (2009), “Nitbus” (2007), “Maximum Penalty” (2005) and “Indirect Free Kick” (1997), all of them awarded at national and international festivals.
He’s the director of the feature films “Tilt” (2003), awarded in Rome, Las Palmas and Ourense, “Dodge and Hit” (2010), co-directed with Adan Aliaga, best documentary in Alcances Film Festival Cadiz and Courmayeur Noir, and “Contact Proof” (2014), also premiered in Alcances.
He’s also the founder of the production companies Nadir Films and Salto de Eje. Some of their productions are “My grandmother’s house” (Adan Aliaga, 2005), Joris Ivens Award at IDFA, “Stigmata” (also directed by Adan in 2009) Pilar Miró Award for Best First Film in Seminci-Valladolid, and “Anas, an Indian film” (Enric Miró, 2009) awarded at Documenta Madrid, Alcances and premiered at Karlovy Vary.


Kai Krämer


Dario (TTW)

Das Erzählen einer elektronischen Geschichte ist vielleicht die wichtigste Aufgabe für Dario. Dabei sich ganz auf Techno zu verlassen wäre zu einfach, aber schon möglich. Das Treiben ist entscheidend.


Isabelle

Isabelle mischt mit ihren Sets, die von Elektro, Techno, Breakbeat bis hin zu House variieren die Tanzflächen auf. 2017 gründete sie das Kollektiv POSSY mit, das für mehr weibliche* Clubkutlur in Hamburg steht. Sie organisieren Partys, Workshops, Konzerte, Performance und jegliche andere Formen von Kunst im Zeichen des Empowerments.


AMY G. DALA

GEFĂśHL statt Show, WIR statt Ego-Djing. MUCKE statt Getue.
Darum geht es, wenn AMY.G.DALA die Regler regelt. Mit 95–110 bpm wird von ihr der Dancefloor besoundet, je nach Party und Schwingungsresonanz mal melodisch mal groovy, mal düster mal happy, mal deep mal treibend. Die Idee und Dramaturgie dahinter: Frei fühlen, lächelnd mit Freunden und Mittanzenden zur Groovecrowd werden und gemeinsam zeitvergessend das große, pulsierende „Wir“ herbeizaubern. Wer in ihren verspielten Aktionsraum kommt, lernt schnell ihr Händchen für geschmeidige Erstesahnetracks abseits gewohnter Elektronikpfade zu schätzen, denn bei AMY.G.DALA wird geklunkert, nicht gekleckert.


München Konflikt

In one of the old stories we are waiting for the savior. But we are only experiencing evil. Bloody madness, horror, loss, suffering. No one can help us, we hear the voices of the horrors interfering into our massive music. Copy, madness, heartbreakers, second hand life.


Gorana BaÄŤevac

Gorana Bačevac (1992) is a visual artist from Belgrade, Serbia. In her work, Gorana is exploring the spatial connections of everyday objects, analyzing how the viewer’s perception of these objects, depending on the context, is constantly changing. Her approach to sculpting, drawing and painting is shaped by intrinsic motivations in which she tries to find a universal language of communicating. Often, her works can be perceived as a response to our own stand towards technology and its influence on society in general.


One Mother

Preach und Natascha P. des Hamburger Musik-Kollektivs One Mother servieren ihre Musik mit einer großen Portion Attitüde. Ihre Texte sind deep, ihre Beats süß oder direkt auf die Fresse. In ihrem Sound zwischen RnB, Pop und HipHop möchten sie neue diasporische Narrative schaffen aber vor allem Raum einnehmen in einer Musiklandschaft, die zwei Musikerinnen mit klarer Agenda bitter nötig hat. Mit dabei haben sie ihre Dj Isabelle, die in ihren Sets zwischen Elektro, Techno, Breakbeat bis hin zu House die Tanzflächen zum Beben bringt.


Dünne Jungs

Lynn, Pia und Ariane studieren zusammen in Stuttgart Bühnen- und Kostümbild. Weil sie keine Zeit mehr haben auf Regisseure zu warten, die sie im Dunkeln von der Bushaltestelle abholen, ziehen sie selbst los und legen ihre gedanklichen Eier mit großem Enthusiasmus bei jeder wichtigen Angelegenheit. Eine trashige und antiakademische Duftnote könnte eventuell vorhanden sein.


Cointreau On Ice

Das Performance-Kollektiv »Cointreau On Ice« gibt es seit 2015. Es hat sich aus dem Bedürfnis heraus gegründet experimentelle Dragshows zu entwickeln, die einer Öffentlichkeit queere Lebensrealitäten vermitteln sollen. Sie stellen für die Performerinnen sowohl Subversion nach außen als auch Selbstermächtigungsgesten dar. COI ist ein Team interdisziplinär arbeitender Künstlerinnen aus Hamburg, Wien, Zürich und Berlin. In regelmäßigen Abständen inszenieren sie Shows, die auf Festivals und in Clubs gezeigt werden.


Florian Fischer

Die Ästhetik provisorischer Holzkonstruktionen erinnert an Baustellen oder die Rückseite von Kulissen oder Bühnen, doch im Unterschied dazu verweigern sich die raumgreifenden Installationen einem praktischen Nutzen. Umgebung und Kunst begegnen sich hier auf Augenhöhe, nähern sich zärtlich aneinander an und sind schließlich nicht mehr zu trennen. Während ihrer kurzen Existenz zelebrieren diese Symbiosen die Alternativlosigkeit ihrer Verbindung.


Rojda Sekersöz

Rojda Sekersöz ist 1989 in Stockholm geboren und aufgewachsen. Nach ihrem Studium am Dramatiska Institutet, der Universität für Film, Radio, Fernsehen und Theater in Stockholm, drehte sie einige Kurzfilme, darunter FAST (STUCK) oder JUNGFRUFÄRD (THE VOYAGE). TRÄUM WEITER ist ihr erster Langfilm, mit dem sie u.a. beim Schwedischen und Norwegischen Filmfestival und beim Duhok Filmfestival Auszeichnungen für den Besten Film entgegennehmen konnte.


XOF

XOF: GrĂĽnder von OXYORANGE, ÂĽ der SIRENS, Heidelbergs best gehĂĽtetes Geheimnis.


Waldtraut Lichter

Waldtraut Lichter, ist die liebevolle Harmonie verschiedener Stuttgarter
Kollektive.

Mit kreativer Vielfalt sind sie diesseits und jenseits des Kesselrands aktiv. Open-Air-Events, Clubresidencies, High-Times-For-Low-Budget-Konzepte, Bespielung urbaner Nischen und
besonderer Orte verschmelzen im Erfahrungsschatz der Stuttgarter mit Erfahrungen im Ringen um Raum für subkulturelles Leben und alternative Lebensweisen in städtebaulichen Kontexten einer sich rasant entwickelnden Stadtgesellschaft.

Zwischen den einzelnen Kollektiven sind wilde und schöne Freundschaften gewachsen, zusammengebracht durch nah beieinander liegende Haltungen der Offenheit, Toleranz, Liebe zum Genuss, Herzlichkeit, politischer Energie und Solidarität.

Waldtraut Lichter freut sich förstlich mit diesem Geist im Herzen zum Nachtsicht Festival zu kommen. Mit musikalischen Beiträgen von vielseitigen Künstler*innen


Alina Anderson

Der Prozess des Zeichnens als Möglichkeit Elemente immer wieder aufs Neue zu verformen, zusammenzubringen und erneut Teile aus Einheiten herauszulösen. Elemente, die sich so in ständiger Bewegung und Veränderung befinden können. Mal verändere ich die Elemente indem ich sie digital bearbeite, mal indem ich von Hand in sie hineinzeichne. Ich möchte diesem Prozess weder in einer Serie noch in einem Einzelblatt einen Schlusspunkt setzen, sondern die Möglichkeit offenhalten, dass die Elemente immer wieder auf neue Weise aufeinandertreffen können.